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Der Tideweg

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===Der Tideweg / The Tidal Path===
 
===Der Tideweg / The Tidal Path===
  
'''Vorschlag für die Wiederöffnung des Süderfreiheit-Pfades zum Heuckenlock in Hamburg-Moorwerder'''
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'''Vorschlag für die Wiederöffnung des Süderfreiheit-Pfades <br>zum Heuckenlock in Hamburg-Moorwerder'''
  
Der Tideweg / The Tidal Path ist ein Vorschlag der Künstler Clegg & Guttmann im Rahmen des Projektes „Freie Flusszone Süderelbe“ der Galerie für Landschaftskunst. In diesem Projekt entwickeln viele Beteiligte in Aktionen, Kunst und wissenschaftlicher Forschung die Idee von einem neuen Fluss- und Stadtraum – angeregt von dem Gedanken der „hypothetischen Schließung der Süderelbe für die Binnenschifffahrt“ und der Loslösung der Süderelbe zwischen Bunthäuser Spitze und den Elbbrücken aus ökonomischen Zusammenhängen und Zwängen.
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Der Tideweg / The Tidal Path ist ein Vorschlag(*) der Künstler Clegg & Guttmann im Rahmen des Projektes „Freie Flusszone Süderelbe“ der Galerie für Landschaftskunst. In diesem Projekt entwickeln viele Beteiligte in Aktionen, Kunst und wissenschaftlicher Forschung die Idee von einem neuen Fluss- und Stadtraum – angeregt von dem Gedanken der „hypothetischen Schließung der Süderelbe für die Binnenschifffahrt“ und der Loslösung der Süderelbe zwischen Bunthäuser Spitze und den Elbbrücken aus ökonomischen Zusammenhängen und Zwängen.
  
 
Mit dem Tideweg könnte der Süderfreiheit-Pfad wieder geöffnet werden, der in Hamburg-Moorwerder vom Deich in den feuchten Auenwald bis zum Heuckenlock, einem Priel der Elbe, führt. Der alte Pfad ist seit einigen Jahren für die Öffentlichkeit gesperrt und inzwischen zugewuchert.
 
Mit dem Tideweg könnte der Süderfreiheit-Pfad wieder geöffnet werden, der in Hamburg-Moorwerder vom Deich in den feuchten Auenwald bis zum Heuckenlock, einem Priel der Elbe, führt. Der alte Pfad ist seit einigen Jahren für die Öffentlichkeit gesperrt und inzwischen zugewuchert.
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Alternative Standorte für den Tideweg wären ganz in der Nähe der ebenfalls vor einigen Jahren gesperrte Pfad zur „Wasserburg“ oder am gegenüberliegenden Flussufer das Naturschutzgebiet Schweenssand.
 
Alternative Standorte für den Tideweg wären ganz in der Nähe der ebenfalls vor einigen Jahren gesperrte Pfad zur „Wasserburg“ oder am gegenüberliegenden Flussufer das Naturschutzgebiet Schweenssand.
  
Weitere Informationen im Netz unter www.gflk.de
 
 
 
Kontakt:
 
Galerie für Landschaftskunst
 
Lornsenplatz 5
 
22767 Hamburg
 
040-37503068
 
info@gflk.de
 
  
  
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Galerie für Landschaftskunst<br>
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(*) Der Vorschlag für den Tideweg entwickelte sich 2014/2015 im Zuge des Entwurfprozesses für Clegg & Guttmanns Plakatbeitrag für die "Bekanntmachung der Idee der Freien Flusszone".
  
 
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Latest revision as of 08:29, 28 June 2015

Clegg & Guttmann

[edit] Der Tideweg / The Tidal Path

Vorschlag für die Wiederöffnung des Süderfreiheit-Pfades
zum Heuckenlock in Hamburg-Moorwerder

Der Tideweg / The Tidal Path ist ein Vorschlag(*) der Künstler Clegg & Guttmann im Rahmen des Projektes „Freie Flusszone Süderelbe“ der Galerie für Landschaftskunst. In diesem Projekt entwickeln viele Beteiligte in Aktionen, Kunst und wissenschaftlicher Forschung die Idee von einem neuen Fluss- und Stadtraum – angeregt von dem Gedanken der „hypothetischen Schließung der Süderelbe für die Binnenschifffahrt“ und der Loslösung der Süderelbe zwischen Bunthäuser Spitze und den Elbbrücken aus ökonomischen Zusammenhängen und Zwängen.

Mit dem Tideweg könnte der Süderfreiheit-Pfad wieder geöffnet werden, der in Hamburg-Moorwerder vom Deich in den feuchten Auenwald bis zum Heuckenlock, einem Priel der Elbe, führt. Der alte Pfad ist seit einigen Jahren für die Öffentlichkeit gesperrt und inzwischen zugewuchert.

Clegg & Guttmann entwerfen einen erhöhten Steg, der einen halben Meter über dem Boden auf einer Strecke von etwa 150 Metern dem Lauf des alten Pfades folgt. Auf dem Steg verläuft über seine gesamte Länge eine Linienmarkierung, deren Kurven die tägliche Ebbe und Flut der Süderelbe und ihren mittleren Tidehub von über dreieinhalb Metern nachzeichnen (siehe Skizze). Aus diesem Maß ergibt sich die Breite des Steges. Wer den Steg betritt, ist eingeladen, auf dieser Linie zu gehen und so in einer horizontalen Bewegung des Körpers die vertikale Dynamik des Flusses zu beschreiben.

Auch bei besonders hohen Wasserständen kann man auf dem Steg in den überschwemmten Auenwald hineingehen. In extremen Wetterlagen wird der Steg vorübergehend in der Flut verschwinden.

Clegg & Guttmann und die Galerie für Landschaftskunst fragen Anwohner, Interessierte und die zuständigen Stellen, über die Wiederöffnung des alten Süderfreiheit-Pfades nachzudenken. Die Galerie für Landschaftskunst bietet an, die Mittel für die Realisierung zu beschaffen.

Alternative Standorte für den Tideweg wären ganz in der Nähe der ebenfalls vor einigen Jahren gesperrte Pfad zur „Wasserburg“ oder am gegenüberliegenden Flussufer das Naturschutzgebiet Schweenssand.


Kontakt:
Galerie für Landschaftskunst
Lornsenplatz 5
22767 Hamburg
040-37503068
info@gflk.de

(*) Der Vorschlag für den Tideweg entwickelte sich 2014/2015 im Zuge des Entwurfprozesses für Clegg & Guttmanns Plakatbeitrag für die "Bekanntmachung der Idee der Freien Flusszone".

Clegg-Guttmann Plakat Tideweg Freie-Flusszone-Suederelbe 200h.jpg




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